Sebastian: Historisch komme ich eher aus dem Backend, habe aber gemerkt, dass mir auch die Arbeit am Frontend viel Spaß macht, vor allem, wenn es darum geht, Nutzern ein gutes Erlebnis zu bieten und Prozesse von Anfang bis Ende zu verantworten. Ich sehe mich als Generalist, der gerne an vielen Stellen mitdenkt und mitgestaltet. Gerade in einer zunehmend KI-getriebenen Welt halte ich dieses breite Verständnis für extrem wertvoll.
Sebastian: Thematisch war mir wichtig, an etwas zu arbeiten, das einen echten Bezug zum Menschen hat. Themen wie Gesundheit und Achtsamkeit interessieren mich sehr. Über diesen Weg bin ich auf HospiChef gestoßen. Und die Mission hat mich direkt abgeholt.
Im Bewerbungsprozess haben mir Simon und Andreas sehr transparent vermittelt, wo HospiChef aktuell steht und wohin die Reise gehen soll. Das Team hat auf mich einen sehr guten Eindruck gemacht: jung, motiviert und mit klarer Richtung. Da dachte ich schnell: Das passt. Das könnte meine nächste Station sein.
Sebastian: Auf den großen Gestaltungsspielraum in einem kleinen Team. Ich finde es spannend, an vielen Stellen mitzuwirken, nah am Produkt zu sein und direkt zu sehen, welchen Impact die eigene Arbeit hat – sowohl auf das Produkt selbst als auch auf die Nutzererfahrung. Mir ist wichtig zu verstehen, welchen Unterschied meine Arbeit konkret macht.
Sebastian: Ich hoffe, man wird es daran merken, dass sich das Produkt an vielen Stellen einfach noch ein Stück runder und reifer anfühlt. Sei es durch schnellere Ladezeiten oder eine insgesamt stimmige Nutzungserfahrung. Und natürlich auch daran, dass der ohnehin schon große Stapel Fan-Mail von glücklichen und gut versorgten Patient:innen sich noch um ein, zwei Briefe erweitert (grinst).
Sebastian: Mein Arbeitsstil wäre vermutlich eine Küchenmaschine wie der Monsieur Cuisine, den ich seit Weihnachten zu Hause habe. Er bringt Ordnung ins Chaos, reduziert Komplexität und hilft dabei, Dinge effizient zusammenzuführen. Ich behalte gern den Überblick, optimiere dort, wo es sinnvoll ist, und springe ein, wo gerade Bedarf besteht. Am Ende zählt für mich, dass etwas entsteht, das für Nutzer wirklich „gut schmeckt“.